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FEB
Ministerpräsidentin des Saarlandes eröffnete die Kindergalerie in Perl

Am 21. Februar eröffnete die Ministerpräsidentin des Saarlandes, Frau Kramp-Karrenbauer, die Kindergalerie Perl und lobte ausdrücklich das Betreuungskonzept, das von der do.it entwickelt wurde. mehr...

Innovation und konkrete Lösungen zur betriebsnahen Kinderbetreuung sind nicht nur in Nordrhein-Westfalen gefragt. In der Kindergalerie werden die Module Großtagespflege und Spontanbetreuung angeboten. Das innovative Konzept aus unserem Hause sieht vor, dass zunächst im Schwerpunkt Mitarbeiterkinder der Beschäftigten in der Seniorengalerie betreut werden. Die Geschäftsführerin Frau Gabriele Zangerle-Elder legte jedoch großen Wert darauf, dass freie Plätze Kindern aus Perl und Umgebung zur Verfügung stehen. Die Vorteile für die Seniorengalerie liegen auf der Hand: Durch die flexiblen Betreuungszeiten können Kinder von Fachkräften auch nur nachmittags während der Schicht der Eltern betreut werden. Tauschtage aufgrund von Krankheit oder Urlaub werden erleichtert, da für die Betreuung des Nachwuchses in der Kindergalerie gesorgt wird - auch spontan. Durch die Festanstellung von Tagesmüttern, die zusätzlich zu ihrer Qualifikation nach dem Konzept der do.it geschult werden, findet eine hohe Identifikation der Betreuungskräfte mit der Kindergalerie statt. Eltern und Kinder fühlen sich so gut aufgehoben und erkennen schnell eine hohe Qualität in der Betreuung ihrer Kinder.

Die Schatzkiste ist eröffnet - es freuen sich Christina Waimann (do.it), Christina Gehres (Tagesmutter der Kindergalerie) mit Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer

Die Finanzierung der Kindergalerie wird von mehreren Säulen getragen: Die Seniorengalerie übernimmt für ihre Beschäftigten einen Großteil der Kosten, Tagespflegemittel des Kreises Merzig-Wadern fließen mit ein, Eltern bezahlen einen Elternbeitrag und für 12 Monate werden die Personalkosten durch den ESF-Fond "Festanstellung in der Tagespflege" gefördert.

07

FEB
do.it entwickelt ein neues Betreuungsmodul auf Basis der "Verhinderungspflege" für zu pflegende Angehörige

Immer mehr Unternehmen möchten Ihren Mitarbeitenden die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglichen. Hierzu gehört auch die Betreuung von pflegebedürftigen Angehörigen. mehr...

Um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf vielen Beschäftigten im Unternehmen ermöglichen zu können, benötigen Unternehmen ein Maßnahmenpaket, das sie ihren Mitarbeitenden zu Nutzung anbieten können. Welche Module benötigt werden, ergibt sich meist erst im Verlauf eines Beratungsprozesses. Der Bedarf einer Betreuung von zu pflegenden Angehörigen, die zu Zeiten stattfindet, wenn die Hauptpflegeperson verhindert ist, steigt stetig an. Dass Personen, die zu Hause pflegen, einen gesetzlichen Anspruch auf die Finanzierung der "Verhinderungspflege" haben, ist vielen nicht bekannt. Das Modul für Unternehmen berücksichtigt zum einen die Möglichkeit, die Kosten über die Pflegekassen abzurechen, zum anderen aber auch die freie Finanzierung der in Anspruch genommenen Maßnahme. Da die Betroffenen aufgefordert sind, selbst nach geeigneten Personen zu suchen, die sie in der Versorgung ihrer Angehörigen vertreten können, kann der Arbeitgeber hierbei unterstützen, indem er bei der Vermittlung behilflich ist und sich ggf. auch an den Kosten beteiligt.

16

JAN
Rhein-Kreis Neuss-Kliniken eröffnen Kinderzimmer "EliFanten" in Grevenbroich - Servicestelle folgt

"EliFanten" - so heißt das neue Spielparadies der Rhein-Kreis Neuss-Kliniken am Krankenhaus St. Elisabeth in Grevenbroich.
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In dem zweiten Kinderzimmer der Kliniken - das Kinderzimmer "Frechdachse" in Dormagen eröffnete im Herbst 2012 - werden neben den Kindern der Krankenhausmitarbeitenden auch der Nachwuchs der Kreisverwaltung und des Seniorenhauses Lindenhof betreut. Betrieben wird das flexible Kinderzimmer, in dem Großtagespflege und Spontanbetreuung kombiniert werden, von der do.it projekt-management. Als weiterer Baustein wird im Sommer 2013 eine Servicestelle, die die Mitarbeitenden zu Fragestellungen rund um Beruf und Familie berät, eingerichtet. Derzeit werden die Servicestellen-Mitarbeiterinnen von der do.it geschult.

Wofür wir stehen

Angelika Kirstein

Geschäftsführerin

"Nach vorne denken bedeutet, Erfahrung zu nutzen um Innovatives zu entwickeln. Das gelingt nur mit Mitarbeitenden, die wir für unsere Ideen begeistern können."


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